WebflyerDo. 08.10.2020 | Mit Deutschland leben! – Ein Abend zu Felix Rexhausens Literatur | Kulturbunker Mülheim | 19 Uhr

Nach Felix Rexhausen (1932-1992) ist nicht nur der jährliche Preis des Bundes Lesbischer und Schwuler JournalistInnen benannt, sondern auch ein öffentlicher Platz nahe des Kölner Hauptbahnhofes. Neben Hubert Fichte und Guido Bachmann gehörte Rexhausen in den 1960er-Jahren zu den wenigen offen schwul auftretenden Autoren deutscher Sprache. Kaum ein anderer Schriftsteller, Journalist und Satiriker äußerte sich derart eindeutig und scharfsinnig zur Situation schwuler Männer und zur Spießbürgerlichkeit des Nachkriegs-Deutschlands.

mehr infos: https://bit.ly/3k3hYzg


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22.10 – 25.10.2020 | Gedenkstättenfahrt nach Thüringen

Eine für das vorletzte Oktoberwochenende geplante Gedenkstättenfahrt soll uns zu drei Orten in Thüringen führen, die geographisch relativ nah beieinander liegen, aber auch im Zusammenhang mit den nationalsozialistischen Verbrechen eng miteinander verbunden sind. Besuchen wollen wir die in Nordhausen/Harz gelegene KZ-Gedenkstätte Mittelbau Dora, die Gedenkstätte Buchenwald in Weimar sowie den Erinnerungsort „Topf & Söhne“ in Erfurt. Jedem dieser Orte möchten wir einen separaten Programmtag widmen.

mehr Infos: https://bit.ly/2ZiM89K


 

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02.-10. April 2021 Bildungsfahrt „Vergessene Orte des Holocaust. Die Vernichtungslager der Aktion Reinhardt: Bełżec, Sobibór, Treblinka.

Der Jugendclub Courage Köln organisiert vom 2. – 10. April 2021 eine Gedenkstättenfahrt nach Ostpolen. Im Zentrum unserer Bildungsfahrt steht der Besuch der ehemaligen Mordlager der so genannten „Aktion Reinhardt“: Bełżec, Sobibór, Treblinka. Dort planten die Nationalsozialisten die systematische Vernichtung sämtlicher Juden und Jüdinnen des Generalgouvernements im besetzen Polen und ermordeten zwischen April 1942 und Oktober 1943 etwa 1,8 Mio. jüdische Menschen. Obwohl die „Aktion Reinhardt“ einen wesentlichen Teil der systematischen Vernichtung der europäischen Juden und Jüdinnen abbildet, sind die Größenordnung, die Tatorte und das Wissen um die Täter hierzulande nur wenig bekannt.

mehr infos: https://bit.ly/2R6Q1tB

in eigener Sache: kleine(r) Spenden(aufruf), so ganz unauffällig über’s Jahr …
Uns helfen auch kleine Beträge um die laufenden Kosten zu decken und mehr Veranstaltungen anbieten zu können: 2 – 10€/ Monat – vielleicht direkt vom WG-Konto? -> zur Kontoverbindung

antirassistische und interkulturelle Bildung

Materialien – Veranstaltungen – Kontakte

Der Jugendclub Courage ist ein gemeinnütziger Verein und als freier Träger der Jugendhilfe anerkannt. Wir arbeiten mit anderen Initiativen und Jugendverbänden zusammen, so zum Beispiel im Kölner Jugendring.

Ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt des Jugendclub Courage ist die Beschäftigung mit den Themen Rechtsextremismus, Rassismus und Nationalsozialismus.
Hierzu bieten wir unterschiedliche Materialien an – Broschüren, Bücher, eine Ausstellung & Filme – und führen Abendveranstaltungen und Gedenkstättenfahrten durch.

Seit 2011 organisieren wir ein deutsch-griechisches Austauschprogramm mit der Kölner Partnerstadt Thessaloniki, das sich mit den Themen Zweiter Weltkrieg, der extremen Rechten und Rassismus sowie der Finanzkrise und ihrer Folgen beschäftigt.
Darüber hinaus ist der Jugendclub seit dem Jahr 2002 Teil eines deutsch-israelischen Austauschprojektes in Zusammenarbeit mit der israelischen Gedenk- und Bildungsstätte „Lohame Hagetaot“ (Kibbutz der Ghettokämpfer.)

Die Themen Globalisierung/Finanzkrise, Internationalismus und Geschlechterverhältnisse werden ebenfalls immer wieder in Veranstaltungen bearbeitet.

Außerdem beraten und unterstützen wir Jugendliche, Pädagog_innen, Lehrer_innen und andere Interessierte bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen zu diesen Themenbereichen, etwa durch die Vermittlung von Referent_innen oder unseren eigenen Materialien.

Alles weitere und detailliertere Informationen findet ihr auf den folgenden Seiten
– viel Spaß beim stöbern!

euer Jugendclub Courage

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